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Im November 2010 präsentiert die Berliner Philharmonie ein ganz besonderes Klangerlebnis. Kodo – das japanische Trommel-Ensemble gibt sich die Ehre und lädt Sie ein, sich im Herzen Berlins, am Potsdamer Platz, von der  fernöstlichen Trommelkust verzaubern zu lassen.

Infos: Kodo@e-concierge.de

Kodo ist japanisch und bedeutet je nach Aussprache so viel wie Herzschlag, Puls und Kinder der Trommeln. Doch hier geht es um das japanische Taiko Trommel-Ensemble, welches sich ebenfalls den Namen Kodo gegeben hat.

 

Kodo

One Earth Tour Europe – Trommelkunst auf höchstem Niveau

Die Mitglieder von Kodo ziehen sich regelmäßig auf eine Insel zurück, um ihre Künste zu perfektionieren. Auf der „One Earth Tour 2010“ sind sie wieder in Europa unterwegs und führen die alte japanische Kunst des Trommelspiels vor.

Bald 30 Jahre ist es her, dass die japanischen Trommelkünstler von Kodo ihren internationalen Durchbruch feierten. Was sie in den vergangenen drei Jahrzehnten an Inspiration erfuhren, floss in ihre Kunst ein, schärfte ihre Sinne, erweiterte den Horizont – niemals gab es Stillstand, und noch immer gibt es kein Konzert, von dem das Publikum nicht mitgerissen wird, fortgetragen in die faszinierende Welt der Rhythmen. Basierend auf der traditionellen japanischen Kunst des Trommelspiels, haben die Künstler und Künstlerinnen von Kodo eine einzigartige Ästhetik entwickelt. Sirrend und flirrend erklingen die kleinen Instrumente wie in einem einzigen Ton, so irrwitzig schnell, so ungeheuer leicht liegen die Sticks in den Händen der Musiker. Groß und durchdringend erklingt die gewaltige Taiko – unvorstellbar die Kraft und die Technik, mit der sie geschlagen wird.

Beim Taiko gibt es keine Improvisation. Die Gruppe der Trommler versteht sich als ganzes, als Einheit. Egal wie viele Spieler in einer Gruppe spielen, die Herzen schlagen alle im gleichen Takt und Rhythmus. Und das schon seit Jahrtausenden: In der Religion Japans, dem Shintoismus, wurde mit dem Klang der Taiko-Trommel eine Verbindung zu den Göttern hergestellt. Der tiefe Klang begleitete jede Gebetszeremonie.

Die unbegrenzten Möglichkeiten ihrer Instrumente demonstrieren die Kodo-Künstler im Herbst einmal mehr auf ihrer „One Earth Tour“. Von Anfang an Herz- und Kernstück der Kodo- Reisen, verbindet diese Tournee für die Musiker die Grundgedanken von Toleranz, gegenseitigem Respekt der Kulturen und einem friedlichen Miteinander.

Schon immer verstanden sich die Mitglieder von Kodo als Botschafter, die ihre Kunst als ein Mittel der Verständigung nutzen. Seine Kraft schöpft das Ensemble aus dem Zusammenleben. Als eine geschlossenen Gemeinschaft von rund 50 Männern und Frauen leben die Kodo-Mitglieder auf der Insel Sado vor Japan, eng verbunden mit der Natur, die sie zu vielen ihrer Stücke inspiriert hat. Hierhin kehren sie am Ende ihrer Tourneen zurück: um aufzutanken, zu lernen, zu lehren und dem Wort „Vollkommenheit“ wieder ein Stück näher zu rücken.

(SH)