Silikat/Polysilikat (Nano 0,7) CO2 einsparend und Klimafreundlich – Verändern junge und neugierige Ingenieure unsere „Bauinsel-Deutschland“ in Europa? Lassen wir mal die jungen Wilden ran. Wien und Oslo geben Forschungsgelder frei. Experimente zum künstlichen Härtungsprozess von Stein und Beton erfolgreich.

Es bewegt sich etwas in GoodOldGermany. Bauchemie und Chemie.de (Nanopartikel retten historische Gebäude) berichten über chemische Verbindungen ohne Gifte. Geht das überhaupt? Was ich in den vergangenen 24 Monaten lernen durfte – es funktioniert schon seit über 40 Jahren. Silikatverbindungen – mineralische Baustoffe reagieren mit Silikate/Polysilikate (Nano 0,7).


2024 ist das Polysilikat des Herstellers komsol® durch meine intensive Verbandsarbeit empfehlend in den

„DGNB e.V. Navigator“ 

erfolgreich aufgenommen worden. In DACHNL informieren sich Architekten, Ingenieure und Bauherren über nachhaltige sowie ungiftige Bauprodukte. Ein Meilenstein zur chemiefreien Versiegelung von Beton/Stein/Ziegel.

https://www.dgnb-navigator.de/produktdatenbank/produkt/7ab11b30-5c88-4655-9c2e-ceb7e0f21fce

Polysilikat – staatliche jährliche Kontrolle – DIN EN 1504-2, System 2+ – DIN EN 1504-8 und DIN EN 1504-9 (Einschränkung für Auto- und Landebahnen aus Beton wegen Aquaplaning) CE und Zertifikate – Herstellungs-Kontrolle Nr.: 1111-CPR-0556 100% ökologisch, kein VOC, ohne Mikroplastik, Zulassung in Verbindung mit Trinkwasser DIN ISO EN 12873-2:2022 – Umwelt-Managementsystem nach ISO-14001 zertifiziert

Kurz zur Erklärung – in den 70ern beauftragten internationale Konsortien (Banken/Versicherer/Konzerne) für zukünftige Bohrinsel-Mega-Betonbauprojekte eine Versiegelung des Betons. Der Beton soll Kälte, Druck, Wasser (Salzwasser), Gifte und aggressiver Chemie widerstehen.

Norwegische Wissenschaftler entwickelten ein Silikat-Produkt (Lösung) im Nano Bereich. Das Produkt, bestehend aus vielen Ingredienzien – wurde nach Jahren Entwicklung präsentiert. Viele Tests erfolgreich absolviert. Der Beton der Bohrinseln (Versorgungsrohre bis 400m Tiefe und oberhalb des Wasserspiegels) wurde versiegelt und bis heute halten die Anlagen in der Nordsee.

Ein bestehendes Produkt wird neu entdeckt. Silikat/Polysilikat Nano 0,7

Die „Nachweisbarkeit sowie Funktionalität“ ist für international bewährte Produkte in Deutschland ohne Lobby fast unmöglich?

Seit 2020 darf ich mich mit Silikaten/Polysilikaten und deren Wirksamkeit auf mineralischen Baustoffe beschäftigen. Ein Intensivstudium. So entstand eine Informationsplattform mit über 70 Unterseiten. Zu jedem Einsatzbereich, jeder Branche, privat oder kommerziell durfte ich die Bilder-Galerien aus der ganzen Welt zusammenstellen. Inhalte zusammentragen und formulieren. Was für eine starke Arbeit.

Technische Nachweisbarkeit der Silikate im Nano-Bereich

  • Phenolphthalein Test – Nachweis pH Wert des Betons und Steines
  • Reagiert auf Calciumhydrat – färbt sich violett
  • Silikat/Polysilikat Produkt behandelt – Calciumsilikathydrat entsteht
  • Resultat: Phenolphthalein kann nicht mit Calciumsilikathydrat reagieren – keine Färbung
  • Nachweis mit speziellen Elektroden – elektrolytischer pH Wert nachweisbar 9-13 pH

Haftung und Nachweise in der Baubranche

Ingenieure, Architekten und Handwerker benötigen einen „Nachweis“ für die Haftung für ihre Bauherren. Das bieten die traditionellen Hersteller mit Gutachten. Diese wurden in der Vergangenheit durch Verbände und Vereine bestätigt. Daraus ergibt sich die „Haftung“?

Aber wohin verschwinden die Versiegelungs-Produkte? Manche aufgetragenen Beschichtungen sind einfach weg. Es kann ja sein, dass diese sich in die Freiheit bewegen und wohlfühlen. Scherz: Dei Beschichtungen werden der Korrosion freigegeben. Lösen sich in feine Teilchen auf und kommen zB ins Trinkwasser. Sind in der Luft enthalten oder können im Erdreich festgestellt werden.

Bauen Bakterien die Giftstoffe ab?

Ich bin fest davon überzeugt, dass uns Bakterien viele Giftstoffe abnehmen. Sie helfen uns unbewusst. Jedoch pumpen wir jeden Tag Tonnen in die Umwelt. Verbauen es in unsere geliebten Immobilien. Sichern und regeln alles genau ab. Wasserdicht und wärmegedämmt – alles DIN e.V. empfohlen. Ich baue auf unsere Bakterien…

2021 – Gesetzgeber erlässt eine Bevorzugungspflicht für nachhaltige Bauprodukte

Mit fast 20% beeinflusst die Baubranche weltweit die Klimabilanz – negativ. Wurde erkannt und angegangen. Hier durfte ich mit Senior Chef (Hersteller komsol.de) Toni Schonfelder aufwendig recherchieren sowie seine über „40 Jahre Erfahrung am Bau“ lebendig erfahren.

Jahrzehntelange, diffusionsoffene, dauerhafte Veredelung von Beton. Erfahrungen aus über 80 Ländern. Auch die Beton-Weltmeister USA mit ihren Wolkenkratzern beauftragten Bau-Dienstleister, welche das Polysilikat verarbeiten.

In Deutschland verarbeitet die SUCON Group AG die Silikatmischung. Nach strengen Vorgaben und aufwendigen Schulungen durch den Hersteller kann das Unternehmen an jedem Ort in „DACHNL“ Beton und Stein veredeln. Strapazierter und jahrelanger im Einsatz befindender Beton sowie Neubauprojekte werden durch Polysilikat für die Zukunft gewappnet. Das Produkt ist nicht frei in Bau-/Handwerker-Fachmärkten oder Baumärkten zu kaufen. Die Anwendung ist mit der Haftung gekoppelt. Eine ordnungsgemäße Anwendung durch spezielle Unternehmen garantiert die Haltbarkeit auf Jahrzehnte.

Sustainable Construction Swiss Silikat Nano Beton Korrosion Innerseal komsol SUCON Group veredelt versiegelt ungiftig

Ich darf seit kurzer Zeit als Teammitglied das „Business Development Management“ und die Kommunikation leiten. Es erfüllt mich und bietet mir ein Podium, um etwas zu verändern und „Gutes zu tun“ – machen wir unsere Immobilien ein wenig ungiftiger.

Freue mich auf einen inhaltlichen Austausch – ruft mich gern an. +49 163 7098153 

CO2 einsparend und somit Klimafreundlich – Vorreiterrolle übernehmen

Bauprodukte „ohne Wartung“ und auf Jahrzehnte haltbar veredelt, entlasten unsere CO2 Bilanz. Sorgen sogar für klimafreundliche Werte. Unsere Generation ist am Zug. Die Baubranche könnte eine Vorreiterrolle einnehmen. Andere europäische Nachbarländer mitreißen und somit für eine ungiftige Veredelung von Baustoffen sorgen.


Eine mir übersandte interessante Referenz. Dipl.-Ing. Krause aus Plauen betreut das Bauvorhaben Staakmühle in Staakow. Diese denkmalgeschützte Immobilie wurde zum „freien Verfall“ durch die Denkmalschutzbehörde freigegeben. Zerfallen einzelne Steine/Bereiche dürfen diese nur partiell ausgewechselt werden. Es dürfen keine chemischen Beschichtungsprodukte verwendet werden. Hochgiftige Produkte (VOC, PFAS, Bitumen oder Epoxidharze) wurden nicht gestattet. Dipl.-Ing. Krause beauftragte die Versiegelung durch das Polysilikat

Denkmalschutz in Naturschutzgebieten 

Bauvorhaben: Staakmühle, Dorfstraße 66, 15910 Rietzneuendorf – Staakow 

Besonderheit: Denkmalgeschütztes Objekt

Verwendete Materialien: Polysilikat

Veredeln der Betonstahl Tragkonstruktion: 25.10.2021 – 29.10.2021

Hydrophobierung, Denkmalschutz, Naturschutzgebiet, Wasserschutzgebiet

Als Concierge und Blogger bin ich begeistert worden. Hatte bis 2020 keine Grundkenntnisse über Beton und dessen Haltbarkeit – klar, die Risse auf den Straßen Berlins, den Brücken oder Haus-/Parkhauswänden fielen unbedeutend auf. Besonders wenn es braune Ränder und Streifen auf der Oberfläche gab – hab ich die Tragweite nicht erfassen können. Mit vielen Gesprächen, schon fast Lehrgängen, durfte ich sehr viel lernen. Was diese Zeichen bedeuten. Wenn es schon so aussieht – nichts Gutes für den Materialzustand. Es muss sofort agiert werden.

Freue mich auf einen inhaltlichen Austausch – ruft mich gern an. +49 163 7098153 

Euer Concierge Gerry

Fotos Ronny Wunderlich