Korrosionsschutz – Was wäre, wenn… Beton dauerhaft, diffusionsoffen und vor allem ungiftig versiegeln? Ingenieure verarbeiten bis heute kurzlebige, hochgiftige Chemieprodukte. Notwendig: Wartung und ständige Nacharbeit. Können Betonbauwerke in Deutschland nicht besser geschützt werden?

Es gibt alternative Produkte. 2020 recherchierte ich auf Empfehlung meines Freundes, des ehemaligen „BER Objektüberwachers“ (natürlich, die den BER fertigstellten – SUCON Group Partner Unternehmen des Herstellers), nach einem Produkt aus Schweden. So kam ich auf das Polysilikat. Der Hersteller komsol® agiert international und versiegelt Betonoberflächen tief eindringend mit einem Polysilikat/Silikat (0,7 Nano) – war von den Referenzen sehr beeindruckt. Versiegelung des Betons der Panamakanal Schleusen, Norwegischen Brückenbauwerke, Megabauwerke wie zB Bohrinseln, Kraftwerke uvm. 

Telefonate – Zoom-Meetings und ich wurde von der Wirkung des Polysilikates überzeugt. Tests bestätigen die Wirksamkeit:

  • Eindringtiefe mit mXRF-Messungen – staatliche schwedische Zertifizierungsstelle CBI/SP (jetzt RISE) Kooperation mit der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Berlin – nachweislich bestätigt.
  • eco Institut Köln: Die chemische Laboranalyse des Polysilikates ergab keine VOC, PFAS, Silane, Siloxane, Bitumen und synthetische Polymere – Suche nach > 270 in der EU gelisteten gefährlichen Chemikalien: keine gefunden

Wie kommt der Concierge zur UNGIFTIGEN Versiegelung von Beton?

Recherchierte weiter zu dem Thema Beton-Versiegelung und wir rückten näher zusammen. Senior Präsident Toni Schonfelder berichtete über seine jahrzehntelange Erfahrung. Ich erfuhr die Geschichte über die Entwicklung des ungiftigen Polysilikates zur Versiegelung von Beton.

Positiv erstaunt: Das Unternehmen produziert ausschließlich in Schweden. Viele große weltweit vertretende Unternehmen mit Milliardenumsätzen lassen aus Kostengründen in Ländern wie China, Indien oder Brasilien produzieren. komsol® produziert in der Heimat. In Norwegen/Schweden werden die Mineralien und Silikate zur Herstellung abgebaut. Ein Garant für die Qualität.


2024 ist das Polysilikat des Schwedischen Herstellers komsol® durch meine intensive Verbandsarbeit empfehlend in den

„DGNB e.V. Navigator“

erfolgreich aufgenommen worden. In DACHNL informieren sich Architekten, Ingenieure und Bauherren über nachhaltige sowie ungiftige Bauprodukte. Ein Meilenstein zur chemiefreien Versiegelung von Beton/Stein/Ziegel.

https://www.dgnb-navigator.de/produktdatenbank/produkt/7ab11b30-5c88-4655-9c2e-ceb7e0f21fce

Polysilikat – staatliche jährliche Kontrolle – DIN EN 1504-2, System 2+ – DIN EN 1504-8 und DIN EN 1504-9 (Einschränkung für Auto- und Landebahnen aus Beton wegen Aquaplaning) CE und Zertifikate – Herstellungs-Kontrolle Nr.: 1111-CPR-0556 100% ökologisch, kein VOC, ohne Mikroplastik, Zulassung in Verbindung mit Trinkwasser DIN ISO EN 12873-2:2022 – Umwelt-Managementsystem nach ISO-14001 zertifiziert


Betonsanierung der Brücken in Deutschland – dauerhafter Korrosionsschutz

Aktuell: Brücken-Einsturz in Dresden. Am Montag (09.09.2024) kam nach 4 Wochen „Trockenzeit“ der große Regen. Alles war gut – die trockene Zeit lässt schnell die Sorgen um die Deutschen Brücken vergessen. Dann: Dauerregen in Berlin und dem gesamten Bundesgebiet. Ich durfte hier in Mitte (Jannowitzbrücke) die Wasserschäden beobachten. Aus den Leckagen rann das Wasser zu Boden. Drei Tage später (Mittwoch, 11.09.2024) brachen Teilstücke die Carola Brücke in Dresden zusammen. Der Sommer ist vorbei. Die feuchte Zeit inklusive gefrierenden Temperaturen werden wieder an Deutschen Brückenbauwerken nagen. Jährlich stürzen zahlreiche Brücken zusammen – Regelmäßige Untersuchungen von hunderten Ingenieuren lassen Brückenbauwerke sperren, um Schlimmeres zu verhindern.

Betonboden-Sanierung – Reinigung und tief eindringend versiegelt – ungiftig

Betonflächen nicht rückbauen und neu gießen, sondern reinigen sowie wieder herstellen. Das bedeutet Nachhaltigkeit. Es findet keine Beschichtung statt. Da Polysilikat-Produkt dringt tief in den Beton ein (bis zu 20cm). Laut Hersteller verlängert es die Lebensdauer um das 3fache und verstärkt die Betonoberfläche um 30%. Schaun wir mal in 150 Jahren wieder auf versiegelte Fläche.

Herstellerangabe: CO2 reduzieren – auf Wartungen verzichten – Kosten einsparen

Die Sicherheit zur Stabilität von Betonbauwerken hat oberste Priorität. Beton und Armierung müssen trocken bleiben. So wird Korrosion verhindert. Deutscher Baustandard wird seit Jahrzehnten mit hochgiftigen, kurzlebigen Chemieprodukten umgesetzt. Oberflächen-Beschichtungen mit Epoxidharzen, Bitumen oder Silikone werden mit hohen Arbeitsschutzmaßnahmen begleitet. Zeitaufwendig werden die giftigen Baumaterialien aufgetragen und auf der Baustelle verschlingen lange Aushärtungszeiten das geplante Budget. Wenn die Baustelle zur Nutzung übergeben wird, dünsten die chemischen Bauprodukte weiter giftige Gase aus. Eine Gefahr für Mensch, Tier und Natur. 

Herstellerangabe: Baustellenzeiten verkürzen – reduziert das Gesamtbudget

Das Polysilikat wird aufgetragen – zieht tief eindringend in den Beton ein und versiegelt die Betonoberfläche. Ein weiterer Vorteil: trifft das Polysilikat auf die Armierung und findet eine Karbonisierung, wie bei neuem Gießen von Beton statt. Der Beton trocknet vollständig und ist dauerhaft geschützt. Dieser Versiegelungsvorgang ist zwischen 12 und 48 Stunden abgeschlossen (je nach Beschaffenheit des Betons) und die Baustellenzeit wird verkürzt – die Betonfläche zur Nutzung freigegeben.

Korrosionsschutz: Hersteller des Polysilikates – Als Repräsentant Deutschland stehe ich für Fragen gern zur Verfügung +49 163 7098153