Straßen-Game-Changer? Ja, Liebes. Berlin dreht sich. Immer wieder. Mohrenstraße adé, Anton-Wilhelm-Amo-Straße: Salut. Politisch korrekt? Sicher. Aber, Darling: Spaß wird auch gern finanziert? Nicht nur die Schilder, Schätzchen.

Finanz-Tsunami? Smiley 
Steuerzahler hat einen sinnvollen finanziellen Aufwand? Klar. Aber, Pssst: Alle zücken das Portemonnaie. Anwohner zwar 4free. Gewerbe muss bezahlen? Behörden im Aufwand. Visitenkarten? Neu. Briefköpfe? Neu. Lieferadressen? Chaos pur. 

Die Bürokratie-Hydra freut sich. Druckereien & IT-Helden. Wirtschaft ankurbeln war nie so… banal.

Hidden Costs? Oh là là!
Denkste, nur Papierkram? U-Bahn-Schilder, Apps, Stadtpläne, Klingelschilder, Websites, Verträge, historische Dokumente… Der Teufel steckt im Detail. Und im Budget. Geänderte Logos? Startups heulen. Kosten? Unbezahlbar. Oder doch? 

Historisches Zuckerl? Bitteschön.


Als Concierge verrat’ ich’s: Der Marmor in der U-Bahn Mohrenstraße? Echt? Krass. Original-Reichskanzlei-Platten. Geschichte unter den Füßen. Zweckentfremdet? Genial. Materialknappheit 1945? Pragmatismus pur. Jetzt vielleicht ein Denkmal-Drama. Auch ein Umbau? Geschichte umdeuten? Bin sehr gespannt, was da noch kommt.

Parteien-Poker? Bingo.
Grüne feiern. CDU stöhnt. AfD tobt. Alle zahlen mit. Ist das dann eine Zwangsjacke aus reiner Ideologie? Ob’s der Straße hilft? Frag die Anwohner. Oder die Café-Besitzer, die ihre Speisekarten neu drucken – ein kleines Beispiel. Change? Geil
Eine Stunde mit der KI diskutiert? Respekt, Gerry. Hat sie geliefert? Klar. Funken Wahrheit? Glühende Lava. Kleiner Name, große Wirkung. Symbolpolitik mit Preisschild. Berlin macht’s möglich.

Fazit? Gerry’s Gnade:
Umbenennung? Notwendig. Endlich. Anton Wilhelm Amo? Held! Aber, Darling: Jeder Cent Schmerz ist auch… ein Cent Umsatz. Bürokratie als Konjunkturmotor. Typisch Berlin. Wir drehen uns. Immer weiter. Hauptsache, politisch shiny. Und die Cocktailbars an der neuen Straße? Die lachen. Bis zur Rechnung.

Concierge Gerry’s Secret Service-Tipp:
Nutze den Hype! Netzwerke brodeln. Neue Straße, neue Events, neue Kontakte. Lad ein zur „Amo-Straßen-Premieren-Lounge“. Wer kommt? Politiker, Aktivisten, Presse, Ladenbesitzer. Streu Visitenkarten. Sammel die Change-Macher. Und frag charmant: „Darf ich mich vorstellen… und wer zahlt Ihren nächsten Sekt?“


Kostenaufstellung und Zahlenspiel – vielleicht noch nicht mal alles?

1. Privathaushalte

Die Umbenennung betrifft geschätzt 3.000 Bewohner und 1.500 Haushalte. Betroffen sind die Gebühren für Dokumentenänderungen, die Zeitaufwände der Bürger und der Verwaltungsaufwand.

  1. Änderung von Dokumenten:
    • Personalausweis: 37 Euro
    • Reisepass: 60 Euro
    • Kfz-Schein: 12 Euro
    • Führerschein: 25 Euro
    • Gesamtkosten pro Person: 134 Euro
    • Kosten für 3.000 Personen: 402.000 Euro
  2. Zeitaufwand der Bürger:
    • 6 Stunden pro Person (inkl. Behördengang, Wartezeit, Vorbereitung).
    • Durchschnittlicher Stundenlohn: 20 Euro.
    • Kosten pro Person: 120 Euro
    • Kosten für 3.000 Personen: 360.000 Euro
  3. Verwaltungsaufwand pro Vorgang:
    • Bearbeitungszeit pro Fall: 2 Stunden (inkl. Sachbearbeitung, Prüfung, Datenpflege).
    • Personalkosten pro Stunde: 50 Euro.
    • Kosten für 3.000 Anwohner: 300.000 Euro

Gesamtkosten für Privathaushalte: 1.062.000 Euro + 30% Teuerung = 1.380.600 Euro

2. Unternehmen (inkl. großer Betriebe wie Hotels)

Die Umbenennung betrifft geschätzt 50 größere Unternehmen (Hotels, Apotheken, Ärzte) und 200 kleinere Gewerbebetriebe.

  1. Änderungen bei großen Unternehmen wie Hotels:
    • Softwareanpassungen: Änderungen in Buchungssystemen, globalen Plattformen und internen Systemen.
      • Kosten pro großes Unternehmen: 100.000 Euro.
    • Werbemaßnahmen: Änderungen in Broschüren, Flyern, Websites, sozialen Netzwerken und weltweiten Reiseführern.
      • Kosten pro großes Unternehmen: 50.000 Euro.
    • Schulungen: Mitarbeiter müssen geschult und informiert werden.
      • Kosten pro großes Unternehmen: 20.000 Euro.
    • Gesamtkosten pro großes Unternehmen: 170.000 Euro.
    • Kosten für 10 große Betriebe: 1.700.000 Euro
  2. Änderungen bei kleineren Gewerbebetrieben:
    • Webseiten und Werbematerialien: Änderungen auf Websites, Flyern, Plakaten.
      • Kosten pro Gewerbe: 5.000 Euro.
    • Kosten für 200 kleinere Betriebe: 1.000.000 Euro

Gesamtkosten für Unternehmen: 2.700.000 Euro + 30% Teuerung = 3.510.000 Euro

3. Herstellung und Montage der Straßenschilder

Die Umbenennung der Straßenschilder erfolgt in zwei Phasen:

  1. Zusätzliches Schild mit durchgestrichenem alten Namen:
    • Kosten pro Schild (inkl. Material und Montage): 1.500 Euro
    • Anzahl der Schilder: 40
    • Gesamtkosten: 40 × 1.500 Euro = 60.000 Euro
  2. Demontage der durchgestrichenen Schilder nach 3 Monaten:
    • Kosten pro Schild (inkl. Demontage): 800 Euro
    • Anzahl der Schilder: 40
    • Gesamtkosten: 40 × 800 Euro = 32.000 Euro

Gesamtkosten für Straßenschilder: 92.000 Euro + 30% Teuerung = 119.600 Euro

4. BVG und Verkehrsnetz

Die Umbenennung betrifft das gesamte Berliner Verkehrsnetz, da der Name „Mohrenstraße“ in allen Plänen, Anzeigen und Karten vorkommt.

  1. Gedruckte Netz- und Fahrpläne:
    • Netzpläne an 500 Haltestellen: 500 × 100 Euro = 50.000 Euro
    • Fahrpläne an 10.000 Haltestellen: 10.000 × 20 Euro = 200.000 Euro
  2. Schilder in U-Bahn- und S-Bahn-Stationen:
    • Station „Mohrenstraße“ selbst: 20 Schilder × 5.000 Euro = 100.000 Euro
    • Schilder im gesamten Netz: 2.000 Schilder × 1.500 Euro = 3.000.000 Euro
  3. Digitale Anzeigen:
    • Anpassung von 1.000 digitalen Displays: 1.000 × 300 Euro = 300.000 Euro
  4. IT- und Softwareanpassungen:
    • Änderungen in Fahrplan- und Routing-Software: 500.000 Euro
  5. Personalkosten:
    • Zusätzliche Planung und Umsetzung: 500.000 Euro

Gesamtkosten für die BVG: 4.650.000 Euro + 30% Teuerung = 6.045.000 Euro

5. Gewerbliche Werbung

  1. Änderung von Werbetafeln und Leuchtreklamen:
    • Geschätzte Kosten für 20 Werbeanlagen: 20 × 1.500 Euro = 30.000 Euro
  2. Digitale Änderungen (Websites, Plattformen):
    • Geschätzte Kosten für 50 Unternehmen: 50 × 500 Euro = 25.000 Euro

Gesamtkosten für gewerbliche Werbung: 55.000 Euro + 30% Teuerung = 71.500 Euro

6. Postwesen und Logistikunternehmen

  1. IT-Anpassungen und Benachrichtigungen:
    • Geschätzte Kosten für große Anbieter wie DHL, Hermes, usw.: 500.000 Euro
  2. Zusätzliche Personalkosten:
    • Geschätzte Kosten: 200.000 Euro

Gesamtkosten für Postwesen und Logistikunternehmen: 700.000 Euro + 30% Teuerung = 910.000 Euro

7. Verwaltungskosten der Stadt

Die Stadt Berlin trägt erhebliche Verwaltungskosten für die Planung und Umsetzung der Umbenennung:

  1. Planung und Koordination:
    • Geschätzte Kosten: 500.000 Euro
  2. Druck und Bereitstellung neuer Dokumente (mit der Bundesdruckerei):
    • Geschätzte Kosten: 2.000.000 Euro
  3. Bearbeitung von Bürgeranfragen:
    • Geschätzte Kosten: 1.000.000 Euro

Gesamtkosten für die Verwaltung: 3.500.000 Euro + 30% Teuerung = 4.550.000 Euro

Zusammenfassung der Gesamtkosten

KategorieKosten
Privathaushalte1.380.600 Euro
Unternehmen (inkl. großer Betriebe)3.510.000 Euro
Herstellung und Montage der Straßenschilder119.600 Euro
BVG und Verkehrsnetz6.045.000 Euro
Gewerbliche Werbung71.500 Euro
Postwesen und Logistikunternehmen910.000 Euro
Verwaltungskosten der Stadt4.550.000 Euro
Gesamtkosten (inkl. 30% Teuerung):16.586.700 Euro

16,6 Millionen Euro werden in den Umlauf gebracht – schon eine Leistung.

Einzelposten:

  1. Privathaushalte: 1.380.600 Euro
  2. Unternehmen (inkl. großer Betriebe): 3.510.000 Euro
  3. Herstellung und Montage der Straßenschilder: 119.600 Euro
  4. BVG und Verkehrsnetz: 6.045.000 Euro
  5. Gewerbliche Werbung: 71.500 Euro
  6. Postwesen und Logistikunternehmen: 910.000 Euro
  7. Verwaltungskosten der Stadt: 4.550.000 Euro

Schätzung? Basiert auf aktuelle Kosten (+30% Teuerung nach 2020) und je nach Detailplanung und Umsetzung variieren kann. Alles wird teurer…

Change the name. Cash the game.
Berlin, wir lieben dich. Auch deine teuren Marotten.

// Gerry out. Lächeln. Handschlag. Weiterdrehen.